Sonntag, 30. Oktober 2011

28 - october's ending

Für den vorletzten Tag im Oktober wollte ich nochmal etwas herbstliches posten. Nach langem hin- und herüberlegen, fiel mir schließlich ein, dass ich ja sagte, ich wolle aus gesammeltem Laub Karten verschönern und diese an nahestehende Personen aussenden.
Aus einer alten Zeitung, rotem Tonkarten, einem roten Blatt und etwas Klebeband zur Deko entstand nach einigem Herumprobieren dieses Ergebnis:


Ich finde, es sieht echt schön aus und ist mit Sicherheit eine liebevolle Aufmerksamkeit für den ein oder anderen Menschen.
Die Karte ist übrigens zum Aufklappen, das kommt nur auf dem Bild so gar nicht rüber.
Das schönste Exemplar meiner Auswahl bekommt eine sehr gute Freundin von mir, von der ich gestern ebenfalls eine Karte für mich im Briefkasten gefunden und mich riesig darüber gefreut habe. Warum also nicht auf diesem Wege Danke dafür sagen?


Freitag, 28. Oktober 2011

27 - Nougatpralinen


Endlich Wochenende. Ich sehne mich seit 5 Tagen danach und nun ist es wieder so weit. Ich würde heute am liebsten einen ganze gemütlichen Abend zuhause verbringen, doch meine Freunde lassen dies nicht zu und so muss ich wohl oder übel mit zum Feiern.
Bis dahin lasse ich es mir allerdings noch gutgehen. Und zwar hiermit: 

Ich konnte es einfach nicht lassen und habe mich wiederum dazu hinreißen lassen Süßigkeiten herzustellen. Ich mache es einfach viel zu gerne und finde auch die Zeit der Herstellung meist einfach nur schön. 
Diesmal gab es Nougatpralinen, die ich eigentlich schon gestern gemacht habe, allerdings müssen sie ja über Nacht erst einmal abhärten und daher kam ich zu der Dekoration erst heute. 


Ihr benötigt überhaupt nicht viel. Lediglich 160 g Schokolade mit ca. 36% Kakaoanteil und 160g Nougat. Dies lasst ihr dann gemeinsam im Wasserbad schmelzen, doch vorher sollte es möglichst klein gehackt werden, damit die Schokoladenmasse gleichmäßig flüssig wird und nicht überhitzt.
Die ganze Masse dann in 35 Förmchen füllen und erkalten lassen.
Am nächsten Tag dann vorsichtig aus der Form lösen, nochmals Schokolade im Wasserbad erhitzen. Hierein werden die Pralinen getunkt und anschließend in gehackte Nüsse, Krokant oder Zuckerperlen gehalten.
Anschließend muss alles noch hart werden und fertig sind schön aussehende Nougatpralinen.


Viel Spaß beim Nachmachen und vor allem einen Guten Appetit beim Essen.



Mittwoch, 26. Oktober 2011

26 - Schäferstündchen


Ich habe meinen Abend damit verbracht, mich mit ein paar Mädels zusammenzusetzen und die Tischdekoration für den Saal an unserer Kirmes zu basteln. Gleichzeitig wurde noch die Gestaltung der Sektbar in Angriff genommen und wir haben auch schon deutliche Fortschritte gemacht.
Unser Motto hierfür war "Shaun das Schaf".
Allerdings wurde mir heute auch der Hut in die Hand gedrückt, an den ich die nächsten Tage Bänder und Federn nähen werde und das auch machen muss. Meine Lust dahingehend bleibt jedoch begrenzt. Abwarten. 


Sind sie nicht süß?

Dienstag, 25. Oktober 2011

25 - another day


Ich habe mir überlegt Karten aus schönen Blättern zu gestalten, um diese an Freunde oder Verwandte zu versenden. Hierfür musste ich allerdings erst einmal Blätter finden, denn der Herbst scheint dieses Jahr die wunderschöne "Rotphase" übersprungen zu haben. 
Hier bei uns wurden die grünen Blätter gleich braun. Liegt wohl an den extrem niedrigen Temperaturen und den frostigen Nächten. 
Ich habe dennoch ein paar wenige sammeln können und hoffe nun, dass sie auch das Trocknen und Pressen unbeschadet überstehen. Denn, wie gesagt, mit Ersatz sieht es sehr schlecht aus. Aber ich werde vorsichtshalber nochmal die Augen offen halten. 
Nebenher sind ein paar Bilder entstanden. Nichts besonderes, aber mir gefiel die Stimmung des Wetters heute sehr gut. Nicht zu sonnig, aber auch nicht ganz ohne Sonne. Mir fehlen die Worte um es zu beschreiben.




Sonntag, 23. Oktober 2011

24 - Sonntag


Es war wirklich im wahrsten Sinne des Wortes ein "Sonntag" und so wurde der letzte freie Tag genutzt, um mit meiner Familie eine kleine Wanderung zu unternehmen. Es war zwar frisch, aber durch die Sonne sehr angenehm. 
Unser Ziel war schnell erreicht. Auf einer gemütlichen Hütte machten wir Bekanntschaft mit dem ersten Glühwein dieses Winters und einigen Stückchen Kuchen. 
Eigentlich wollte ich den Ausflug nutzen, um viele Bilder zu machen und herbstliche Früchte zu sammeln. Aus beidem wurde leider nicht wirklich was. Irgendwann wären mir einfach die Hände abgefroren, daher gibt es nun kaum Bilder und an jedem Kastanienbaum, an dem wir vorbeikamen schienen schon zuvor Menschen alles aufgesammelt zu haben. Schade. Ich wollte eigentlich den restlichen Nachmittag mit dem Basteln von Herbstdeko verbringen, die ich dann gerne auch hier reingestellt hätte, aber wir konnten nur einige wenige überbliebenen Dinge finden.
Alles in Allem war es dennoch richtig schön. 



Freitag, 21. Oktober 2011

23 - Marshmallow-Schoko-Kuchen

Wie ich bereits gestern erwähnt habe, möchte ich euch heute das Ergebnis meines Marshmallow-Schoko-Kuchen präsentieren. Der Geschmack ist vortrefflich und auch wenn das Äußere nicht wie auf dem vorliegenden Rezept aussieht, muss ich doch gestehen, dass ich echt zufrieden bin.

Für die Zubereitung benötigt ihr 300g Zartbitterschokolade und 100g Vollmilchschokolade, die ihr in grobe Stückchen zerbrecht und in einem heißen Wasserbad zum Schmelzen bringt. Des Weiteren kommen 4EL Zuckerrübensirup und 150g Butter hinzu, um unter Rühren ebenfalls geschmolzen zu werden, sodass am Ende eine flüssige und cremige Masse herauskommt.


Die Schokoladensauce lasst ihr nun etwas abkühlen (nicht zu hart werden lassen) und derweil brecht ihr 175g Butterkekse in kleine Stückchen, um diese dann später zusammen mit 150g bunten, kleinen Marshmallows und 150g Walnüssen in der Schokolade zu vermengen.


Das ganze wird dann am Ende in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte rechteckige Form gefüllt (etwa 20 x 25 cm) und für mindestens 3 Stunden kalt gestellt. Ich lasse es lieber etwas länger kühlen, damit es am Ende auch wirklich fest ist.
Zum Verzehr wird der Kuchen gestürzt und die Frischhaltefolie abgezogen.
Kleine Stücke schneiden und genießen. 


Donnerstag, 20. Oktober 2011

22 - Schokoladenseiten

Irgendwie finde ich es etwas traurig, wenn ich schon beim Aufstehen mit Regen begrüßt werde, der sanft gegen mein Dachfenster trommelt. Da kommt dann die Frage auf: Was mache ich mit solch einem Tag bloß? Wenn ich keine Ferien hätte, würde ich wie gewohnt in die Schule gehen, klar. Aber so?
Ich bin also eine Weile durch die Wohnung gestreift. Gleich einem unruhigen Tiger. Auf und ab. 
Dabei ist mir eine Sache dann besonders aufgefallen: Der Sommer ist endgültig vorbei. Dies wurde mir klar, als ich sah, wie eine Blume den erbitterten Kampf gegen die Kälte verloren hatte.
Es wirkte ein wenig nostalgisch und ich fand das Motiv dennoch sehr fesselnd. Oder vor allem deshalb?!


Irgendwann machte ich mich daran ein altes Rezept rauszukramen und versuchte mich an einem Marshmallow-Schoko-Kuchen. Das Ergebnis werde ich morgen präsentieren, da er über Nacht noch kühl stehen muss.
Aus den Resten wurde allerdings flugs eine heiße Schokolade mit Marshmallowkrone gemacht. Noch ein bisschen Zimt drauf und ... schwupps ... hat man ein leckeres Getränk für Zwischendurch, das garantiert jegliche schlechte Laune verbreitet (oder gar nicht erst aufkommen lässt).





Mittwoch, 19. Oktober 2011

21 - Teestunde

Am Schönsten ist es doch immer noch, wenn man sich mit einer Tasse Tee und einem Buch gemütlich an den Ofen zurückziehen kann. Dabei das Oktoberwetter samt seinen tristen Regentagen zu sehen, erhöht doch gleich das Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden.


Das Buch heißt "What We All Long For" und ist von Dionne Brand. Es handelt von kanadischen Immigranten und wie diese ihr Leben meistern. Die eine Familie flüchtete 1970 aus dem Vietnam und verlor dabei ihren Sohn, den sie nun verzweifel wieder zu finden versuchen. 

20 - Tassenkuchen

Ich bin im Internet geradezu über das Rezept gestolpert. Es war wirklich mega einfach den Kuchen herzustellen und alles war ruck zuck fertig zum Verzehr.
Mir persönlich war es jedoch eindeutig zu viel und das ganze war auch ein wenig zu trocken. Aber sicherlich ein guter Tipp, falls es einfach einmal eine schnelle Nachspeise geben soll, die auch weniger anspruchsvoll sein darf und dennoch gar nicht so schlecht schmeckt. Vielleicht würde sich auch Vanillesoße, oder irgendwas in diese Richtung eignen, um den Kuchen saftiger wirken zu lassen.
Man kann es mit Sicherheit noch wunderbar variieren und ich werde es auch gerne nochmal machen.


Für die Herstellung vermischt man direkt in der Tasse 3 TL Mehl mit 2 TL Kakaopulver und 4 TL braunem Zucker. Man kann auch den weißen Zucker nehmen, jedoch süßt dieser eben weniger und daher wird hiervon dann etwas mehr benötigt. Das Ganze wird mit ein bisschen Backpulver, ca. 1/4 TL, vermengt und anschließend mit einem Ei, 2 TL Milch und 2 TL Öl nochmals gut verrührt.
Die Tasse kommt dann samt Füllung für 2-3 Minuten bei 600-800 Watt in die Mikrowelle.
Puderzucker drauf und fertig!


Mit der Tasse bin ich zwar schon ein wenig in die Weihnachtsstimmung abgerutscht, aber irgendwie tut es bei dem Wetter draußen auch gut, sich sein Zuhause so angenehm wie möglich zu gestalten.

Dienstag, 18. Oktober 2011

19 - Eindrücke

...noch einige Eindrücke, die ich gerne zeigen möchte.




18 - home sweet home


Endlich bin ich wieder zuhause. Ich glaube ich habe mich noch nie so darauf gefreut, wie nach diesen Tagen.. es war schön, keine Frage. Aber es war auch anstrengend. Ich wäre in so mancher Situation lieber auf Abstand gegangen, anstatt ständig Menschen um mich herum zu haben. 

Spannend sind eben die ganzen Bars, die ein solches Schiff bietet und all die Städte, in die man kommt und die man sich anschauen kann. Klar, es reicht gerade mal dazu um Eindrücke zu sammeln, aber dennoch finde ich es manchmal aufregender, als einen Urlaub vollkommen an einem Ort zu verbringen und doch immer wieder ähnliches zu sehen.
Ich werde mich nun erstmal daran setzen meine Reiseberichte für unser Fotobuch zu schreiben, da dies immer in mein Aufgabengebiet fällt. Eventuell werde ich Auszüge hier online stellen, um ein paar Menschen hereinschnuppern zu lassen. 

Freitag, 7. Oktober 2011

17 - endlich Urlaub


Die Koffer sind gepackt und stehen bereit. Mein Wecker macht sich startklar zum klingeln und mein Körper freut sich auf die Sonne. 
Morgen früh geht es los.
Zwischenübernachtung am Gardasee und dann weiter nach Venedig. Von dort aus auf das neue Costa-Schiff und einmal das östliche Mittelmeer umschiffen. Ich freue mich riesig und müsste eigentlich nach meiner anstrengenden Woche mal schlafen, um morgen aus dem Bett zu kommen. 

Ich war schon in Gammelklamotten ;)

.. und ab geht's!

16 - email an meine Familie


Ich habe dir eben so eine lange email geschrieben und dann ging der senden-button nicht. Das aergert mich jetzt ganz schoen. Dann kommt halt jetzt noch mal die Kurzfassung, weil auf das ganze habe ich jetzt keine Lust mehr. Ausserdem kostet Internet auch Geld und das hab ich sowieso nicht zu genuege.

Amsterdam ist eigentlich richtig gut. Die Stadt ist wunderschoen, aber das wisst ihr ja selber. Ich wusste nicht, ob meine sms angekommen ist, deswegen wollte ich mich eigentlich ueber diesen Weg bei euch melden, aber das scheint ja jetzt auch nicht so wirklich zu funktionieren.Mir geht es zumindest ganz gut und waere ich alleine hier, ich wuerde mich nicht beschweren. Aber gut, was nicht zu aendern ist, muss man wohl hinnehmen. Ich bemuehe mich ja schon ueberall nur positive Seiten zu finden, aber glaubt mir, das ist gar nicht so leicht und kostet enorme Ueberwindung. Vor allem weil hier ueberhaupt nichts geplant ist und alles nur aus einem einzigen Stress besteht. 18:30 Uhr: abendliche Ankunft in der Jugendherberge, 19:00 Uhr: Abendessen (NUR mit Essensmarken und ohne Nachholen!!), 20:00 Uhr: Abfahrt nach Amsterdam um abends was zu machen. Zitat Herr Heil: "dann duscht ihr halt morgen frueh" - Klar, man ist ja nach hundert Stunden rumlaufen auch nicht geschwitzt, quatsch!! Uebrigens: 8:00 (!!!) Uhr: Fruehstuecken und eine Dusche fuer 6 Leute. Falsch. Eine Dusche fuer 6 Maedels!Waren heute auf der beruechtigten Fahrradtour und es war eine einzige Katastrophe. Nennen wir es doch.. Desaster. Wenn Menschen vom Land in das Verkehrschchaos der Amsterdamer Innenstadt losgelassen werden und alles blinkt und hupt und faehrt trotz der vielen Ampeln einfach, kann das wohl nicht allzu gut gehen. An der ersten Kreuzung haben wir geschaetzte 25% im Verkehrsdschungel verloren. Fuer den Rest ging es weiter und nachdem die Ampel zum 5. mal gruen wurde, kamen auch die letzten ueber die Strasse, waehrend die ersten schon ueber alle Berge waren. (ich weiss, Berge und Amsterdam war ein schlechter Wortwitz). Wir mussten alle paar meter anhalten um aufeinander zu warten, oder weil nichts mehr weiterging, weil wiedermal zwei von uns ineinander gefahren waren. Wohlgemerkt war ich eine der drei einzigen Personen, die einen Helm trugen. Aber jeder faehrt auf sein eigenes Risiko. Meines war allerdings auch nicht geringer und als ich dann auf einem eigens fuer Radfahrer ausgeschriebenen Weg links von einem Auto und gleichzeitig rechts von einem Roller ueberholt wurde, wusste ich, dass mein Helm auch nicht die Sicherheit fuer mein Leben bedeuten wuerde.5 Stunden spaeter war das Grauen zu Ende und die Fahrraeder wurden zurueckgebracht. Bei uns zaehlt allerdings das Motto: jeder ist sich selbst der naechste und die letzten werden die letzten bleiben. Die Gruppe ist also in Richtung Bus gelaufen, waehrend zwei andere und ich noch unsere ein-Gang-Raeder zurueckbrachten. Wir kamen aus dem Verleih und... alles war leer. Ihr koennt euch nicht vorstellen wie dankbar ich den orangen T-Shirts war!! Die Investition scheint sich tatsaechlich gelohnt zu haben.Aber ich hoer jetzt auf, schliesslich hat mich der PC hier so geaergert, dass ich eigentlich schon gar nichts mehr schreiben wollte, allerdings wollte ich euch wenigstens mitteilen, dass ich trotz der Umstaende noch mehr oder weniger am Leben bin, aber gleichzeitig danach auch unbedingt meinen Urlaub benoetige.Wir sehen uns also Freitagmittag. Uebrigens.. Zitat Thiessen-Westerhoff: "Mir ist die Abfahrt zu frueh" --> Abfahrt ist 8:00 Uhr. Wenn wir schon morgens fahren, dann koennen wir auch um 8 fahren. mein Gott.




Es gab auf der Tastatur leider keine Umlaute, daher sieht das ganze ein wenige komisch aus.

15 - Heimkehr


Die Woche in Amsterdam ging schneller vorbei als erwartet. Das Wetter hat uns all seine Facetten gezeigt und es war insgesamt mega anstrengend. Allerdings habe ich mich unerwarteter Weise mit Menschen gut verstanden, von denen ich das zuvor nicht gedacht hätte, von daher ist es alles in allem mit einer positiven Bilanz zu bewerten. 
Falls meine Tutoren nochmal einen Kurs zur "Organisation" bekommen würden, wäre das allerdings auch kein Nachteil. Amsterdam ist wirklich eine schöne Stadt. Der durchschnittliche Bürger hat keinen Führerschein, aber dafür 4 Fahrräder. So wirkt auch das Gesamtbild. Wild, bunt, wunderbar. 
Leider ist der Zusammenhalt bei uns in der Stufe nicht sonderlich gut, das trübte das Ganze ein wenig. Des Weiteren fehlt mir bei solchen Fahrten immer das Alleinsein, aber jetzt habe ich ja Gott sei Dank erst einmal Ferien.








mit Spiderman

Samstag, 1. Oktober 2011

14 - Amsterdam


Traum von Amsterdam
Der die Hoffnung nahm
Allein in einer fremden Stadt
Allein in Amsterdam.

Nunja, nicht ganz alleine, sondern mit meiner und einer weiteren Tutorgruppe. Kamera ist geladen und der Helm für die anstehende Fahrradtour eingepackt. Es kann also nichts mehr schiefgehen.
Bis Freitag bedeutet das also erstmal: Adé Deutschland, Auf Wiedersehen Schulstress und hasta la vista Alltag.
Morgen um dreiviertel sechs werde ich abgeholt und dann wird eine Woche mit Madame Tussauds, Stadtbesichtigungen und Anne Frank bereichert. 


13 - stay with your friends

Auch wenn mich mein Wecker unsanft geweckt hat, war es das auf jedenfall wert. Um halb 10 kam Mareike vorbei, weil wir noch einkaufen mussten, um dann für die Jungs ein schönes Frühstück vorzubereiten. Das Wetter hat natürlich wie dafür gebucht, wunderbar mitgespielt, sodass wir alle ein paar schöne Stunden an der frischen Luft verbracht, auf Wiesen gelegen und Puppen aus Heuballen gebastelt haben. Daher auch die Outfits, die schon sehr nach Arbeit ausgerichtet waren. 
wir nannten ihn liebevoll Robbie





12 - und weg.

Es war ein wirklich schöner Abend, mit vielen tollen Menschen um mich herum und mindestens ein ebenso schöner Folgetag. Es ist so klasse zu sehen, dass ich mich eben doch mit manchen richtig gut verstehe, ohne dauernd auf Bereitschaft sein zu müssen. Ein lockerer Umgang, Gezicke ist schnell vergessen und ein Lachen hellt die Stimmung mindestens auf.



Ich liebe Abende die so enden und alle glücklich nach Hause gehen. Allerdings bin ich aufgrund dieser Tatsache nun umso trauriger morgen nach Amsterdam zu fahren, denn dort ist keiner meiner Lieblingsmenschen dabei und das finde ich schade. Aber egal, wird bestimmt dennoch eine klasse Zeit. Muss es ja schließlich werden!