Samstag, 28. September 2013

World Wide Web

Ich stöbere gerne im Internet. Manchmal kann ich mich darin sogar ein bisschen verlieren.
Fange ich zum Beispiel an auf Pinterest zu herumzuklicken, verlasse ich die Seite so schnell nicht mehr.
Die Zeit fliegt dahin und ich komme vom hundertste ins tausendste.
Es macht mir Spaß.
Ich schaue mir gerne schöne Bilder an und komme dabei ins Träumen.
Ich lese gerne gute Texte und verliere mich in den Worten.
Aber das Internet ist eine so große Quelle und es gibt so viel zu entdecken. Ich habe mir deshalb überlegt, dass es vielleicht ganz schön wäre, wenn ich euch ab und an zeige, was ich hübsches entdeckt habe. Vielleicht kennt ihr das ein oder andere bereits. Vielleicht werdet ihr dadurch aber auch auf neue Seiten aufmerksam.








Vielerorts kann man zur Zeit Reisetagebücher erwerben. An sich auch ganz praktisch, wie ich finde.
Ein Journal, das man zur Auflistung von Reisetipps verwenden und gleichzeitig nutzen kann, um sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder an den schönen Abend in der Pizzeria direkt am Strand zu erinnern.
Aber was ist, wenn das Reisetagebuch nicht alle Wünsche erfüllt? Man möchte noch die Finanzen auflisten und im Voraus eine Checkliste zur Planung abhaken?
Melanie schafft dahingehend Abhilfe und erklärt euch hier ausführlich, wie ihr euch selbst euer ganz persönliches Reisetagebuch erstellen könnt, das vollkommen auf eure Bedürfnisse zugeschnitten ist.


Bei der lieben Janika gab es vor kurzem einen sehr hilfreichen und überaus gut geschriebenen Bericht, wie man in den Weiten des Internets bekannter werden kann. Sie hat das für sich schon ganz gut umgesetzt und so fühlt man sich auch direkt wohl, wenn man sich auf den schönen Blog verirrt. 
In ihrem Post, zeigt Janika bewusst Fehler auf und gibt auch Aufschluss darüber, wie man es stattdessen besser machen könnte.
Auch ansonsten sieht man, dass sich die angehende Mediendesignerin viel Mühe mit ihrem Blog gibt. Ein stimmiges Design lädt zum längeren Verweilen ein und ihre Inhalte versprechen einen abwechslungsreichen Aufenthalt.


Erst vor kurzem habe ich Kerstins Website "Spielkkind" entdeckt und bin seitdem hin und weg von den liebevoll gestalteten Illustrationen. Kerstin kombiniert Fotografien mit kleinen, gezeichneten Figuren, die den Betrachter zum Schmunzeln bringen.
Man kann ihre Arbeiten kaum mit den passenden Worten beschreiben. Ich für meinen Teil bin davon wirklich angetan und auch beeindruckt. Wenn ihr Spielkkind über Facebook verfolgt, bleibt ihr übrigens immer up to date. 


"Ein Kuchen sagt mehr als tausend Worte." - Oder so ähnlich...
Meistens backen wir doch aus einem bestimmten Anlass heraus. Um jemandem zu gratulieren, zum Beispiel. Oder um sich zu bedanken. Vielleicht auch einfach, weil man den Nachbarn überraschen oder Mama eine Freude machen möchte. 
Natürlich wären diese Bemühungen viel effektiver, wenn der Kuchen zum Adressaten sprechen würde, um den Dank (Glückwünsche/Lob/etc.) direkt auszurichten. Ob ihr's glaubt oder nicht: es ist nun möglich und die Anleitung dazu findet ihr bei A Subtle Revelry.








Zum Schluss gibt es hier noch ein Rezept mit frischen Pfifferlingen. Mir ist bewusst, dass Pilze nicht den Geschmack von euch allen treffen, aber ich für meinen Teil freue mich immer, wenn es in einem Restaurant ein Gericht mit frischen Champignons, Steinpilzen [...] oder eben mit frischen Pfifferlingen gibt.
Da mein Budget aber ja leider sehr beschränkt ist und ich es mir nicht leisten kann, tagtäglich auswärts zu essen, muss ich mir wohl anderweitig behelfen.
Auf Living at Home gibt es nun eine ganze Reihe an Rezepten mit frischen Pfifferlingen und mir läuft bei jedem einzelnen das Wasser im Mund zusammen.

Jetzt wünsche ich euch an dieser Stelle ganz viel Spaß beim Durchklicken! Wenn euch gefällt, dass ich hier meine Lieblingslinks mit euch teile, dann werde ich das in Zukunft öfter in meinen Blog einbauen. 

Dienstag, 24. September 2013

Es wird Herbst - erstes Outfit

Die Tage werden langsam wieder kürzer, die Temperaturen sinken.Wir müssen die Pullover wieder aus der hintersten Ecke des Schrankes hervorkramen und uns so langsam mit Mütze und Schal eindecken - denn der Herbst kehrt langsam nach Deutschland ein.
Ich bin wirklich kein Fan von Winterjacken und habe bisher - abgesehen von meiner Skijacke - auch noch keine besessen. Ich kämpfe normalerweise mit warmen Pullis und Lederjacke gegen die vorherrschende Kälte.
Doch in diesem Jahr soll sich das endlich ändern, denn ich habe ihn gefunden: den perfekten Parka!
Perfekt für den Herbst und durch eine herausnehmbare Weste aus Teddyfutter auch perfekt für den Winter.
So etwas gibt es doch gar nicht?! Oder doch?


An einem Samstagnachmittag bin ich nichtsahnend zu Zara marschiert und bin geradewegs drüber gestolpert. Da hing er also. olivgrün, mit doppeltem Reißverschluss und Lederärmeln. Erwähnenswert ist auch die tolle Kapuze. Ich habe einen relativ großen Kopf und ärgere mich immer, wenn die Kapuze von sämtlichen Jacken immer nur gerade so bis zum Haaransatz reicht und mir der Regen munter das Gesicht herunterläuft. Hier ist das anders. Die Kapuze kann sogar meinen Dickschädel wunderbar umhüllen.


Ja, ich gestehe, ich bin wahrlich kein Meister von Outfitfotos, aber ich dachte: wenn man etwas nicht ausprobiert, weiß man auch nicht, ob es nicht doch in irgendeiner Weise zu einem passen würde. Also bekommt ihr heute einmal etwas anderes präsentiert und ich durfte mit dem Selbstauslöser herumexperimentieren.
Ich schaue übrigens so böse, weil.. ach keine Ahnung.. ich muss noch üben. Aber aus diesem Grund folgt jetzt noch ein Foto mit hochgezogenen Mundwinkeln. 


Falls jemand von euch jetzt sagt: "Hey, den Parka finde ich klasse - den würde ich auch tragen", dann schaut doch bitte hier oder eben in der Filiale eures Vertrauens.

Denkt ihr auch noch an mein Gewinnspiel?

Sonntag, 22. September 2013

Krümelmonstermuffins

Ich habe wieder gebacken. 
Anlässlich der Volljährigkeit von J. haben wir Ende August nochmal einen Grund zum Feiern bekommen. Der Tag, an dem man 18 wird ist auch der Tag, an dem man plötzlich kein "Kind" mehr ist. So steht es im Gesetz. Man fühlt sich in erster Linie nicht anders, hat aber neue Rechte (und Pflichten). 
Trotz allem habe ich J. für das nachmittägliche Kuchengelage Muffins in Krümelmonsterform gebacken. Wir wollen schließlich nicht, dass die glückliche Kindheit sich einfach so verabschiedet, sondern sie darf auch noch weiterhin Bestand haben, wenn wir uns in dieser Rolle wohlfühlen. Und außerdem sehen die kleinen Kerlchen einfach nur super aus!


Oh, seht ihr wie's guckt?
Die Marzipanaugen sind nicht jedermanns Sache, habe ich festgestellt, aber abgesehen davon gab es geschmacklich keinerlei Beschwerden.
Gleichzeitig sind sie in der Herstellung wirklich verhältnismäßig einfach.
Nehmt euch das Muffinrezept eures Vertrauens und backt einfach munter drauf los. Wer gerade kein Rezept zur Hand hat, kann sich an folgenden Angaben orientieren:


Während die Muffins auskühlen, könnt ihr bereits Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft anrühren und mit blauer Lebensmittelfarbe einfärben. Damit das Krümelmonster auch ein "Fell" bekommt, färbt ihr ebenfalls die Kokosflocken.
Die Augen habe ich in diesem Fall aus Marzipanmasse geformt und mit ein paar Tröpfchen geschmolzener Schokolade versehen.

Sobald die Muffins kühl sind, werden sie mit dem Zuckerguss bepinselt und solange sie noch feucht sind anschließend mit den Kokosflocken bestreut. Die Augen befestigt ihr auch ein mit ein bisschen Zuckerguss, falls sie nicht von sich aus halten sollten.
Die Mulde für den Mund wird mit einem Messer keilförmig eingeschnitten und anschließend bekommt jedes Muffin einen halben Cookie zu futtern.
Fertig!


Jaha.. der linke ist verliebt - da hatte ich noch ein paar rote Zuckerherzen übrig, die er ratz-fatz anstelle der Pupillen bekommen hat. Allerdings sah er am Ende eher aus wie ein Albino-Krümelmonster...

Freitag, 20. September 2013

{Things about your life} unforgettable summer memories

Heute möchte ich doch gerne zum ersten Mal bei things about your life mitmachen. Things about your life wurde von Ina ins Leben gerufen, die einen meiner Lieblingsblogs verwaltet. 
Je am 20. eines Monats gibt es ein Thema, zu dem man sich dann etwas überlegen kann.
Im September geht es um "unforgettable summer memories".

Was hier auf den ersten Blick etwas kindisch aussehen mag, ist in Wirklichkeit eine ganz grobe Zusammenfassung meines Sommers. 


Aber.. Wo ist das Meer?
Wo sind die Palmen?
Wo ist das Flugzeug?
Wo ist die Sonne? 
All die typischen Dinge, die den Sommer normalerweise ausmachen, fehlen auf meiner Skizze. Das liegt daran, dass der Sommer in diesem Jahr für mich vollkommen anders verlief. Dieses Jahr gab es zum ersten Mal keinen Sommerurlaub für mich und ich muss gestehen, dass ich gerade diesen furchtbar vermisse. 
Allerdings darf ich mich auch hier gar nicht so laut beschweren, denn ich war zumindest eine Woche in Trier, mal kurz in Luxemburg und ein paar Tage in Berlin.


Ich mag dieses Gefühl, wenn man im Auto sitzt und einfach nur die Sonne beim Aufgehen beobachtet. Schon als Kind bin ich gerne bei Dunkelheit im Auto mitgefahren, weil für mich die roten und weißen Lichter der Autos immer eine gewisse Attraktivität ausstrahlten. Es erinnert mich auch heute noch an die kilometerlangen Fahrten in Urlaubsgebiete mit Mama, Papa, meinem Bruder und unserem Wohnwagen. Auf den Reisen damals sah dann immer alles ganz anders aus. Die Luft roch anders und irgendwann, wenn man weit genug von Zuhause weg war, stellt sich langsam das Gefühl von Freiheit ein. Ohja, ich habe diese Augenblicke genossen und es werden immer "unforgettable summer memories" bleiben.
So einen Urlaub wünsche ich mir wieder. Eine Urlaub, bei dem man noch nicht genau weiß, ob man am Ende wirklich auf dem Campingplatz landet, den man sich angeschaut hat, oder ob man nicht doch lieber noch ein bisschen weiter fährt. Eine Urlaub, der durch all die Kleinigkeiten besonders wird. Einen Urlaub, in dem man nur mit den liebsten Menschen zusammen ist.
Dadurch kommen wir auch schon zum nächsten Punkt meines Sommers. Ich habe viel Zeit Zuhause bei meiner Familie verbracht. Uns war allen bewusst, dass das in Zukunft in der Form erstmal nicht mehr so sein würde, von daher mussten wir all die Momente ausnutzen. 


Zwischendurch habe ich mich von Frankfurt verabschiedet. Ich habe die letzten Wochen nochmal viel intensiver dort gelebt. Ich habe meine Sinne geschärft, um all die guten Seiten der Stadt in mich aufzunehmen. Da gibt es die Skyline, die in keiner anderen deutschen Stadt so ausgeprägt zu sehen ist. Die vielen netten Apfelweinkneipen, die hauptsächlich in meinem Viertel zu finden waren. Den Main, der sich doch immer wieder von seiner schönsten Seite gezeigt hat. Den Eisernen Steg, über den ich abends immer die Luft gierig in mich aufgesogen habe. Der Blick von dieser Brücke aus hat mich jedes Mal wieder neu fasziniert und diesen Moment vermisse ich auch ein bisschen. Immer, wenn ich dort hinübergegangen bin, habe ich mich mit mir und der Welt im Reinen gefühlt. Dieser kleine Augenblick war wie eine Oase inmitten des stressigen Alltags und genau diese Oase muss ich mir hier in München auch noch suchen.


Und zuletzt findet ihr auf meiner Skizze oben natürlich den Punkt mit dem Umzug nach München. Dazu habe ich die Tage ja bereits einen etwas melancholischeren Post verfasst, aber ich denke, dass es hierzu irgendwann auch noch das euphorische Gegenstück zu sehen gibt.
Bis dahin lasse ich jegliche Art von Perspektivwechsel zu, lasse mich von den neuen Eindrücken übermannen und nehme sämtliche Bilder in mich auf. 


Ja, auch wenn das kein klassischer Sommer-Sonne-Urlaub - Erinnerungspost war, so denke ich doch, dass mich der Sommer auf seine Weise geprägt hat. Ich bin froh, dass ich ihn genau auf diese Weise erleben durfte und daher gehören meine Eindrücke genau hier her unter das Motto "unforgettable summer memories"

Ihr könnt übrigens erleichtert durchatmen, denn das war's jetzt auch erstmal für unbestimmte Zeit mit dem persönlichen Geschreibsel hier. Sonntag gibt's stattdessen endlich mal wieder etwas Gebackenes. 

Dienstag, 17. September 2013

... ich bin wieder da! \\ Gewinnspiel

Heute habe ich direkt mehrere Anliegen.
Ich für meinen Teil habe Grund zur Freude, denn ich bin ab heute wieder online erreichbar. Aufgrund meines Umzugs hatte ich die ganze Zeit leider noch keinen Internetanschluss, aber jetzt kann ich wieder unbeschwert auf anderen Blogs herumschauen und staunen, was es dort alles zu sehen gibt!
Auch hier auf "Lebenswertes" wird es demnächst wieder das ein oder andere Rezept und sogar ein Outfit geben. Ich bin schon ganz gespannt, wie das ankommen wird, weil ich darauf bisher überhaupt gar keinen Schwerpunkt gelegt habe. Ich denke allerdings, dass mein Kleidungsstil sich nicht unbedingt in meinem Blog wiederspiegelt und von daher möchte ich euch wenigstens einen kleinen Einblick in meine Garderobe gewähren.

An dieser Stelle möchte ich mich ebenfalls für all den Zuspruch zu meinem letzten Eintrag hier bedanken! Ich war und bin überwältigt, was für tolle Leser ich habe! Umso mehr hat es mich bekümmert, dass ich aufgrund der fehlenden Internetverbindung nicht in der Lage war auf alle Kommentare zu antworten. Aber das hole ich direkt eifrig nach!
Es ist sowieso an der Zeit, dass ich mich mal bei euch bedanke, denn ich freue mich darüber, dass es Menschen da draußen gibt, die sich für das interessieren, was ich hier veröffentliche. Ich bekomme immer wieder ein tolles Feedback und bin überrascht, wie viele von euch meine Texte bis zum Ende lesen.
Ich spüre immer ein Kribbeln und eine gewisse Vorfreude, wenn mein Handy mir bekannt gibt, dass ich einen neuen Kommentar erhalten habe. Ich freue mich über jeden einzelnen!
Aber auch ihr sollt euch freuen. Zumindest eine/einer von euch wird demnächst sogar ein Päckchen von mir im Briefkasten finden können, denn ich möchte heute das erste Gewinnspiel auf "Lebenswertes" starten.


Zu gewinnen gibt es ein absolut tolles Kochbuch. Ich bin selber so begeistert, dass ich es am liebsten behalten würde. Aber nein.. ich habe es für euch gekauft!
Aber fangen wir doch mal bei den grundlegenden Dingen an: Was macht ein gutes Kochbuch aus?
Meiner Meinung nach müssen die Rezepte verständlich sein. Gleichzeitig lege ich Wert darauf, dass auch ausgefallene Gerichte berücksichtigt werden. Ich möchte aber bitte trotzdem mit Zutaten kochen, die ich in jedem handelsüblichen Supermarkt bekomme und nicht erst einen super-Bio-Feinkostladen nach dem anderen aufsuchen.
Aber kommen wir zum wichtigsten Punkt:
Es müssen tolle Bilder vorhanden sein!
Zumindest sehe ich das so. Ich koche nie nach Rezepten, die nicht mit einem Bild versehen sind, es sei denn, es ist das traditionelle Familienleibgericht, bei dem ich ganz genau weiß, wie es schmeckt.
Und dieses Buch hat wundervolle Bilder! All diejenigen, die sich schon ein bisschen mit Foodstyling auseinander gesetzt haben, werden begeistert sein. Und auch für all die anderen ist es ein Fest für die Augen! Wundervolle Fotografien neben niedlichen Illustrationen und einer Auswahl an fantastischen Schriftarten. Was will Mann/Frau mehr?!


Es ist ein buntes Potpourri aus deftigen, leichten und süßen Speisen und ich hoffe, dass sich der Gewinner dafür genauso begeistern kann!

Aber was müsst ihr tun, um teilzunehmen?
Im Grunde gar nicht viel.
1. Seid oder werdet Leser meines Blogs über GFC oder Bloglovin.
2. Seid bitte aus Deutschland, weil das so mit dem Verschicken einfacher ist.
3. Hinterlasst bis zum (einschließlich) 30.09.2013 einen Kommentar unter diesem Post.
4. Wenn ihr noch keine 18 Jahre alt seid, benötigt ihr das Einverständnis eurer Eltern.

Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.
Wenn ihr Lust habt, könnt ihr gerne das erste Bild verwenden, um es bei euch zu verlinken, aber das ist natürlich kein Muss.

Ich bin übrigens gespannt, wie viele daran teilnehmen werden. Ich habe dahingehend ja leider noch keine Erfahrung und weiß nicht, was euch gefällt. Ich freue mich zumindest über alle, die ihr Glück versuchen möchten und drücke natürlich auch jedem gleich fest die Daumen! ;)